CDU Stadtverband Uslar
Uslar und die Dörfer - bereit für mehr!

Affront gegen Betriebe

Schilder im Industriegebiet OstSchilder im Industriegebiet Ost

Sie finanzieren mit vielen Millionen Euro allein aus der Gewerbesteuer
Jahr um Jahr den städtischen Haushalt maßgeblich mit, die Uslarer Betriebe im Industriegebiet Ost. Doch wenn sie eine Ausgabe im Promillebereich dieses Betrages zur Wirtschaftsförderung anregen, dann kommt von der SPD-geführten Mehrheit im Rat der Stadt ein barsches Nein - sie beweist damit die große Distanz zur heimischen Wirtschaft und das Unverständnis für deren Interessen.

Worum es geht: Die Beschilderungen des Industriegebiets-Ost (Richtung Bollensen, u.a. mit Netto, bikers Point und Siebrecht Factory) sind veraltet und enthalten inzwischen falsche Hinweise, etwa auf TÜV und  AKG. Deshalb baten die Betriebe um neue Beschilderungen - eine Aufgabe der Wirtschaftsförderung und der Vermarktung ihrer Unternehmen durch die Stadt. Doch das lehnte die in Blockaden geübte Mehrheit im Rat ab, gegen die Stimmen der CDU-Fraktion und Bürgermeister Torsten Bauer.

Vor Kurzem erst hat die SPD sich selbst und 80 Jahre der
Wiedergründung gefeiert: Nur: Die Überzeugungen ihrer Väter hat heutige Generation längst über Bord geworfen. Ein August Schönitz als Bürgermeister Uslars trug mit Stolz die von der Firma Ilse gestiftete
Bürgermeisterkette, denn er wusste noch um die enge Verbindung von
Wirtschaft und Stadt.

Wirtschaft ist auch Psychologie, und das Verhalten der Uslarer Ampel aus SPD, FDP und UWG beleidigend für die Betriebe. Die CDU setzt im Gegensatz dazu auf ein gutes Zusammenwirken und sucht weiterhin den engen Kontakt mit den Geschäften und Unternehmen im Industriegebiet und überall in Uslar und seinen Dörfern.

Angefügt finden Sie den offenen Brief der Betriebe.